Der asiatische Raum kommt einfach nicht zur Ruhe. Nach dem Erdbeben auf Sumatra und dem Taifun auf den Philippinen, stürtzen Wassermassen in Indien vom Himmel und töten bisher 140 Menschen.
Immer noch sind tausende Menschen von den Wassermassen eingeschlossen. Diesmal sind die südlichen Bundesstaaten Karnataka und Andhra Pradesh betroffen.
Über 1000 Soldaten des indischen Militärs sind im Einsatz um die Menschen mit Lebensmittelpaketen zu versorgen. Mehr als drei Millionen Menschen sind von der aktuellen Katastrophe betroffen.
Normalereise erstreckt sich die Monsun-Periode von Anfang Juni bis Ende September. Dieses Jahr starben bereits 1200 Menschen durch die heftigen Regenfälle. Und die Monsunzeit hat erst begonnen.
