Als Meteoriten bezeichnet man den Ursprungskörper, der sich noch im interplanetaren Raum befindet.
Beim Eintritt in die Atmosphäre erzeugt er eine Leuchterscheinung, die als Meteor bezeichnet wird.
Der Meteorit verglüht entweder als Sternschnuppe in der Atmosphäre oder erreicht als Meteorit den Boden.
Jedes Jahr werden mehrere Meteoritenfälle auf der Erde beobachtet. Die errechnete Fallrate liegt bei 5,2 Fällen pro Jahr. Hierbei handelte es sich aber meistens um kleine Gesteinsstücke.
Der Niedergang von größeren Meteoriten in besiedelten Regionen könnte durchaus beträchtliche materielle Schäden und auch den Verlust von Menschenleben zur Folge haben. Meteoriten mit einer Masse von über 100 Tonnen werden durch die Atmosphäre nicht mehr nennenswert abgebremst. Beim Auftreffen auf die Erdoberfläche wird ihre kinetische Energie explosionsartig freigesetzt, wodurch es zur Bildung von Einschlagkratern kommt. Derartige Einschläge können eine globale Katastrophe darstellen, und – wie im Falle des KT-Impakts – das Aussterben zahlreicher Pflanzen- und Tierarten als Konsequenz haben.

Schädlingsplagen
Der Ausdruck „Schädling“ ist eine Kollektivbezeichnung für Organismen, die den wirtschaftlichen Erfolg des Menschen schmälern, sei es als Zerstörer von Kulturpflanzen, als Nahrungskonkurrent oder durch Zerstörung von Bauwerken.
Eine extreme Ausbreitung kann ebenfalls zu einer Naturkatastrophe führen.
